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Das Prinzip der Photogrammetrie (auch Fotogrammetrie oder Bildmessung): Objektpunkte werden in zwei oder mehr Bildern identifiziert und gemessen. Die dreidimensionale Position der Punkte wird dann durch Strahlschnitt ermittelt. Die Nahbereichs-Photogrammetrie befasst sich mit Objekten im Größenbereich von wenigen Zentimetern bis zu rund 100 Metern.

Häufige Anwendungsgebiete sind die industrielle Messtechnik, Unfallaufnahme, Architektur oder auch Archäologie.

Beispiele sind hier Fassadenaufnahmen historischer Gebäude, die Vermessung von Fahrzeugbauteilen, Unfallrekonstruktion oder auch Deformationsmessungen sowie die Massenermittlung in Steinbrüchen.

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